Feuer
Wärme, um die man zusammenkommt.
Schürofen und Kachelofen in der Küche, ein Kamin im Wohnraum. Draußen geschützte Feuerplätze für die gemeinsamen Abende.
Die Hände in der Erde. Kräuter aus dem eigenen Haus. Das Feuer in der Küche. Und draußen die Berge.
Die BürgerResidenz verbindet eigenständiges Wohnen mit einem lebendigen Gartenhaus: Naturmaterialien, gewachsenes Handwerk und durchdachte Technik. Ein Zuhause, das Geborgenheit gibt und Begegnung möglich macht.
Die neun Außenansichten entdecken ↓Aktueller Gestaltungsstand · 13. Oktober 2026. Die Bilder zeigen KI-gestützte Entwürfe der Entwicklungsidee. Baukörper, Grundstücksbezug, Genehmigung und technische Umsetzung sind noch fachlich abzustimmen.
Vom ersten Ankommen bis zum Garten hinter dem Haus. Neun Gestaltungsstudien führen im Uhrzeigersinn um die BürgerResidenz und zum Blick von oben.
Kupferdach und Glocke, Holz und Naturstein. Eine begrünte Einfahrt mit dem Torensemble aus Tiroler Wappen, Herz und bayerischem Wappen.
Gestaltungsstudien, keine Bestandsfotos oder vermessenen Architekturpläne. Die Perspektiven sind noch kein geometrisch geprüftes 3D-Modell; dargestellte Ausstattung ist nicht verbindlich.
Neun Perspektiven. Ein Rundgang durch die äußere Gestaltungsvision.
Animierter Bildfilm aus KI-Gestaltungsstudien. Perspektiven und Ausstattung sind als Entwurf zu verstehen. Ohne Ton · Wiedergabe auf Wunsch
Schürofen und Kachelofen in der Küche, ein Kamin im Wohnraum. Draußen geschützte Feuerplätze für die gemeinsamen Abende.
Holz, Stein, Strohlehm und Kalk. Dazu Obstbäume, Kräuter, Beeren und ein Garten, der Menschen und Tieren etwas zurückgibt.
Ein Naturschwimmteich, Brunnen und Wasserläufe als Entwurfsideen. Gesammeltes Regenwasser soll die Bewässerung unterstützen.
Ein Konzept für leise, individuell regelbare Frischluft und erdgekoppelte Temperierung. Tageslicht und natürliche Lüftungsmöglichkeiten gehören dazu.
Lichtkunst, Mineralien, Klang und bewusste Proportionen. Als persönliche, sinnliche Ebene des Wohnens – mit Platz für Stille.
Jede Wohnung soll ein vollständiges Zuhause sein. Kompakt geplant, mit kurzen Wegen und einem eigenen Rhythmus.
Eine vollwertige Küche mit Schürofen und Kachelofen, ein Kamin im Wohnbereich, Schlafraum, Bad und möglichst ein separates WC bilden das gewünschte Raumprogramm. Für kleine Studios werden passende Lösungen eigens entwickelt.
Großzügige Wohnungen und intelligente kleine Einheiten sind gleichermaßen denkbar. Anzahl, Größen und Grundrisse bleiben bewusst offen, bis Gebäude und Erschließung zusammenpassen.
Interesse an einer Wohnung vormerken ↗Pflücken. Gemeinsam kochen. Den Tisch teilen.
Der Indoor-Garten ist als grünes Herz über Erdgeschoss, erstes und zweites Obergeschoss gedacht. Essbare Pflanzen, Kräuter und vertikaler Anbau begleiten die Wege durchs Haus.
Ein gemeinsamer Ernte- und Kochplatz, eine Barbecue-Ecke und ein großer Tisch verbinden den Garten mit dem Alltag. Draußen setzen Gewächshäuser, Obstgehölze und Beerensträucher die Idee fort.

Ein Kupferdach mit Glocke. Holz mit eigener Zeichnung. Stein, Kalk und sanfte Bögen. Ein Haus mit Charakter bis ins Detail.
Massives, reparierbares Handwerk ist der Maßstab: Holz- und Steinfassaden, Kalkoberflächen, Strohlehm im Inneren und ein Kupferdach. Bögen, gerundete Übergänge und in die Wand eingelassene Ornamente geben den Räumen Wärme. Küchen, Öfen und Einbauten sollen sich bewähren und pflegen lassen. Der goldene Schnitt und die Zahlenfolge 3–6–9 dienen als gestalterische Leitmotive.
Ausgewählte, handwerklich gefertigte Farbglasfenster, warmes Licht, geschützte Feuerlaternen und eine traditionelle Wind- und Essensglocke auf dem Dach gehören zur Vision. Klangschalen, Glocken und Windspiele werden gezielt eingesetzt; Ruhe und die Entscheidung der Bewohner bleiben wichtig. Sichere Wegebeleuchtung wird ergänzend eingeplant.
Amethyste am Eingang, geschützte Salzelemente, Kristalle, Kupfer sowie ausgewählte Farb-, Licht- und Frequenzinstallationen geben der Gestaltung eine persönliche Bedeutung. Auch ein fachgerecht geprüftes Erdungskonzept am Schlafplatz kann als individuelle Ausstattung untersucht werden. Diese Elemente stehen für Atmosphäre und persönliche Rituale; eine gesundheitliche Wirkung oder ein Schutz vor negativer Energie wird nicht zugesichert.
Ein Regenwasserspeicher soll geeignete Dachflächen erschließen und die Pflanzenbewässerung versorgen. Bei einem Kupferdach sind Einträge von Kupfer und die erforderliche Behandlung gesondert zu prüfen. Trinkwasser, Bewässerung, Schwimmteich und ein möglicher Fischkreislauf erhalten getrennt geplante Systeme. Ein Trinkbrunnen ist nur mit nachgewiesener Trinkwasserqualität vorgesehen; Kristalle oder Frequenzgeräte ersetzen keine hygienische Aufbereitung.
Geprüft werden erdgekoppelte Vortemperierung, Wärmerückgewinnung, Erdwärme, Photovoltaik, Solarthermie, Speicher und bedarfsgerechte Regelung. Der Wunsch nach einer tief liegenden Ansaugung und Leitungen mit Entwässerungsgefälle fließt in die Fachplanung ein. Tiefe, Gefälle, Kondensat, Bodenluft und Hygiene müssen standortbezogen bemessen werden. Eine ganzjährig feste Temperatur von 13 °C oder ein Betrieb ohne Heizung ist damit nicht nachgewiesen. Dachwindkraft und weitere Reserveenergien, einschließlich Gas oder Öl, sind Prüfoptionen, keine festgelegte Ausstattung.
Apfel- und Kirschbäume, Marillen an geeigneten geschützten Standorten, Haselnuss, Holunder, Himbeeren, Brombeeren, Ribisel und Walderdbeeren bilden das Wunschbild. Kräuter, Blühpflanzen und gestaffelte Blütezeiten ergänzen es für Bestäuber und andere Tiere. Rund um den geplanten Naturschwimmteich entsteht eine dichte, vielfältige Pflanzung. Klimaverträglichkeit, Pflege und Platzbedarf bestimmen die konkrete Auswahl.
Als zusätzliche Bausteine untersuchen wir einen Hühnerbereich und Aquaponik mit Nutzfischen. Aufbereitete Nährstoffe aus der Fischhaltung könnten geeignete Pflanzenkreisläufe versorgen. Fischarten, Wassertemperatur, Filterung, Tierwohl, Betreuung und Genehmigungen entscheiden über die Machbarkeit. Diese Optionen sind noch kein festgelegter Teil des Hauses.
Der Garten über drei Ebenen, Wasser, Feuerstellen und Lebensmittelproduktion brauchen klare Zuständigkeiten. Pflege, Verbrauch, Reinigung, Ernte und gemeinsame Nutzung sollen von Anfang an organisiert und in den laufenden Kosten abgebildet werden. Pflanzenwahl und Ertrag richten sich nach Licht, Temperatur und fachgerechtem Betrieb; vollständige Selbstversorgung wird nicht versprochen.
Für die Umsetzung ist Bucher Bau aus St. Johann in Tirol als Hauptbaupartner vorgesehen.
Ein regional verwurzelter Familienbetrieb mit Erfahrung über Generationen. Auch für Erdarbeiten, Hochbau, Holzbau, Elektrik, Heizung, Installation und Spenglerei steht erfahrenes Handwerk aus der Region im Mittelpunkt der Partnerauswahl.
Bucher Bau kennenlernen ↗Die Benennung des Hauptbaupartners erfolgt auf Basis der Projektinitiative. Die konkrete Beauftragung und die weiteren Fachpartner werden mit der Planung festgelegt.
Für die Entwicklung der BürgerResidenz prüfen wir zwei alternative Modelle.
Eine geplante Wohnung als eigene Immobilie erwerben. Mit privaten Räumen und Zugang zur gemeinsamen Mitte.
Wohnkonzept entdecken ↗Wohnungsanzahl und Grundrisse werden neu entwickelt. Preise, Genehmigung und Kaufbedingungen sind noch offen.
Eine mögliche Finanzierung durch viele Beteiligte: zunächst vermieten, später verkaufen. Geplant ist ein digitales Finanzinstrument.
Beteiligungsidee ansehen ↗Kein Wohnungseigentum durch Token. Struktur, Wirtschaftlichkeit und rechtliche Umsetzung sind noch zu prüfen.
Die Modelle sind Alternativen für dieselben Wohnungen. Eine Entscheidung über die Umsetzung ist noch nicht getroffen.

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